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Die hier veröffentlichten Informationen und Beiträge sind z.T. von uns persönlich,aber auch informatives aus dem Internet können Sie hier finden.


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100% umweltfreundliche Verpackung

Unsere Erde ist das wertvollste was wir haben, sie braucht unseren Schutz und Respekt.

Wir versenden über Go Green mit DHL, d.h. 100% klimaneutral. Zum Ausgleich der durch den Transport entstehenden CO2-Emissionen fließt der zusätzliche Betrag den wir an DHL bezahlen komplett in Klimaschutzprojekte, die nach international anerkannten Standards zertifiziert sind.

Bei unseren Verpackungen achten wir auf Recyclingprodukte, bzw. recyclingfähige Verpackungen.

Die Kartonagen werden in der Regel wiederverwendet, unser Füllmaterial ist wiederverwertet, bzw. recyclingfähig.

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Moka Efti

Moka Efti: immer ein Genuss

.....schmecken!

Moka Efti ist ein Premium-Kaffee der absoluten Spitzenklasse, direkt aus Italien, frisch aus der Rösterei! Und jetzt auch gleich bei Ihnen!

Probieren Sie es aus!

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Sonderausstellung Kaffee in Berlin

17.05.13 Sonderausstellung Kaffee in Berlin

Die Sonderausstellung „Kaffee. Ein globaler Erfolg“ im Botanischen Garten und Botanischen Museum Berlin-Dahlem steht ganz im Zeichen des beliebtesten Getränks der Deutschen: Kaffee! Von den Kaffeewäldern Äthiopiens zu den Plantagen in Afrika, Asien und Lateinamerika, vom türkischen Mokka zum „Coffee to go“ spannt sich der unterhaltsame Erzählbogen, untermalt mit einer Fülle von botanischen, ethnographischen und kulturhistorischen Objekten.

Coffea arabica: eine Story der Vielfalt

Coffea arabica ist die wirtschaftlich bedeutendste unter den über hundert verschiedenen Arten der Gattung Kaffee. Kultiviert werden weltweit jedoch nur einige wenige genetische Varianten. Im Ursprungsgebiet der Pflanze, dem Südwesten des ostafrikanischen Landes Äthiopien, ist dagegen eine reiche und einzigartige genetische Vielfalt vorhanden. Um diese wertvolle Ressource auch für zukünftige Generationen zu erhalten, müssen die letzten Lebensräume des Arabica-Wildkaffees in den äthiopischen Bergregenwäldern erforscht und nachhaltig geschützt werden.

Im Zentrum der Ausstellung: Äthiopische Kaffeewälder

Im Zentrum der Ausstellung steht die Heimat des Kaffees: in einer Raum- und Klanginstallation kann man Coffea arabica und ihren natürlichen Lebensraum, die äthiopischen Bergregenwälder, erleben. Aktuelle Forschungsprojekte und Schutzprogramme für die durch Abholzung in ihrer Existenz bedrohten äthiopischen Kaffeewälder werden vorgestellt. So entstand beispielsweise das UNESCO-Biosphärenreservat „Yayu Coffee Forest“ auf der Basis einer langjährigen wissenschaftlichen Zusammenarbeit zwischen äthiopischen und deutschen Partnern. Besonders gewürdigt wird das Engagement des Environment and Coffee Forest Forum (ECFF). ECFF setzt sich als eine der zentralen Organisationen in Äthiopien für den Erhalt und die nachhaltige Nutzung der letzten verbliebenen Kaffee-Wälder ein.

Epochenreise durch Kaffee-Kultur und Handel

Um den äthiopischen „Kaffeewald“ gruppieren sich weitere Ausstellungsteile mit vielen kulturhistorischen und ethnographischen Objekten sowie Geschichten zu Kaffee-Kultur und Kaffeeanbau in Afrika, Asien und Lateinamerika. Ein großes Themenspektrum und viele Mitmach-Stationen bieten Unterhaltsames und Nachdenkliches für die ganze Familie. Was steckt hinter den verschiedenen Kaffeezertifizierungen? Wie entwickelt sich der tagesaktuelle Weltmarktpreis von Rohkaffee? Was verbindet die Kaffeebohne mit dem Farbstoff Indigo? An epochentypischen Kaffeetischen vom osmanischen Kaffeehaus bis zur modernen Kaffeebar kann Platz genommen und ausprobiert werden: Kaffeetüten stempeln, Aromen riechen und unterscheiden oder Kaffeemusik lauschen. In einem eigenen Ausstellungsraum werden die Besucher auch in die Geheimnisse der äthiopischen Kaffeezeremonie eingeweiht.

Kaffeepfad durch den Botanischen Garten

Passend zur Kaffeeausstellung im Botanischen Museum führt ein Kaffeepfad durch den Botanischen Garten. Er reicht von den lebenden Kaffeesträuchern im Tropischen Nutzpflanzenhaus bis zu den Kaffeeersatzpflanzen in der systematischen Abteilung im Freiland. An 15 Stationen werden Verwandte, Nachbarn und Konkurrenten der Kaffeepflanze vorgestellt.
Zur Ausstellung erscheint ein reich bebilderter Katalog- und Essayband mit allen deutsch- und englischsprachigen Ausstellungstexten. Ein vielfältiges Rahmenprogramm begleitet die gesamte Ausstellungszeit mit exquisiten Kaffeeverkostungen, Führungen und Vorträgen. Gruppenführungen können zu individuellen Zeiten vereinbart werden.

Lesestoff:

Kaffee. Ein globaler Erfolg. Sonderausstellung im Botanischen Museum und Kaffeepfad im Botanischen Garten Berlin-Dahlem. Die Ausstellung in Deutsch und Englisch ist vom 17. Mai 2013 bis 23. Februar 2014 in Berlin zu sehen. Ort: Botanischer Garten und Botanisches Museum Berlin-Dahlem, Königin-Luise-Str. 6-8, 14195 Berlin www.botanischer-garten-berlin.de

Gesche Hohlstein; Grafik: Botanisches Museum Berlin

aus: http://www.herd-und-hof.de/index/cmd/catalogue_details/modul/portal/kernwert/ernaehrung/block/catalogue_1/field/2825/

 

 

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Weihnachtliche Gewürze

 

Weihnachtliche Gewürze

Die Advents- und Weihnachtszeit, ist die Zeit der besonderen Gewürze: Zimt, Nelken, Kardamom .... rühren die Sinne und Herzen.

Schon der Gedanke an den Duft von frischen Lebkuchen, von duftenden Zimtsternen und feinem Gebäck, lässt die Wärme und Freude in einem aufsteigen und die Vorfreude auf die „Stille Zeit“ steigt ins unermessliche.

Die typischen Weihnachtsgewürze sind aber weit vielseitiger einsetzbar:

 

Ceylon Zimt (Cinnamomum ceylanicum)

Stammt aus Sri Lanka (früher Cylon) wird heute aber auch auf Java, Jamaika, Martinique und in Brasilien angebaut. Zimt hat aufgrund seiner enthaltenen Gerbsäure eine adstringierende Wirkung und wird z.b. bei Durchfall angewandt. In großen Mengen verursacht er eine Zunahme der Herzrate und eine Beschleunigung des Atems. Die Speichelbildung und die Körpertemperatur erhöhen sich. In korrekten Mengen eingenommen, regt er den Kreislauf an. Zimt wirkt desinfizierend.

Am besten kaufen Sie Sri Lanka Mexican (1 1/2% Ölanteil)Continental, das ist die beste und teuerste Qualität.

Weniger aromatisch, aber schärfer sind: Cassia: Vietnam Extra Fancy China Tunghing Cassia (4% Ölanteil) Indonesien Korintje (3% Ölanteil)

Extra-Tipp: Wer Kaffee liebt, ihn aber nicht gut verträgt, gibt eine Prise Zimt in jede Tasse– dadurch neutralisieren sich die magenfeindlichen Stoffe im Kaffee.

 

Kardamom (Elettaria ardamomum)

Wächst in Sri Lanka und an der Malabarküste Südindiens in Höhen von 800-1700m. Kardamom wird gemahlen und in Kapseln angeboten. Besitzt ähnliche Eigenschaften wie Anis. Harzig-süß kitzelt er die Nase, mit herb-scharfer Bergamotte-Note den Gaumen – die Samen in den grünen Kapseln werden gerne für Tee, Punsch und Glühwein verwendet. In Asien auch für Currygerichte.

Das nach Eukalyptus duftende Öl in den Samen bringt den Hormonhaushalt in Balance, etwas Kardamom im Tee macht diesen zu einem optimalen Verdauungsdrink.. Die Beduinen hängen bei Kaffeekochen etwas Kardamom in die Kanne und erhalten so den typischen Beduinenkaffee. Auch in Südamerika werden dem Kaffee während des Aufgießens zwei oder drei Kardamomsamen beigesetzt.

Extra-Tipp: Husten, Halsweh, schlechter Atem? Eine Kardamom-Kapsel kauen.

 

Gewürznelke (Syzygium aromaticum)

Die Gewürznelke hat eine lange und interessante Vergangenheit.

Schon 260 Jahre v. Chr. wurden Gewürznelken von den Chinesen medizinisch verwendet. Im 4.Jahrh. n. Chr. kamen sie über die Karawanenstraße zu uns nach Europa. Sie waren eines der kostbarsten Güter die Marco Polo von seinen Reisen mitgebracht hatte und blieben es noch viele Jahrhunderte.

Gewürznelken stammen von den Molukken (Gewürzinseln). Um das Liefermonopol haben Portugiesen und Holländer bitter gekämpft. Nachdem die Holländer die Inseln im Jahre 1605 erobert hatten, zerstörten sie dort alle Nelkenbäume und bauten sie auf ihren eigenen Inseln Amboyna und einigen kleinen Nebeninseln wieder an. Von dieser Zeit ab bestimmten die Holländer den Preis.

Mitte des 18.Jahrhunderts gelang es den Franzosen das Monopol zu brechen und sie führten die Nelkenbäume auf Mauritius ein.

Seit Beginn des 19.Jahrhunderts werden die Nelken auch auf Sumatra, Cayenne, Sansibar Pemba und Madagaskar angepflanzt.

Gewürznelken gedeihen nur in Seenähe. Ein 10 Jahre alter Nelkenbaum liefert zwischen 4 + 10 kg Nelken. Gewürznelken sind sehr aromatisch und würzig und enthalten ätherische Öle, Gerbstoffe und Cayophyllin.

Das Nelkenöl nimmt man als stimulierendes, antiseptisches, aromatisches, krampflösendes, blähungstreibendes Mittel und als Gewürz. Manche Zahnärzte nehmen es als örtliches Betäubungsmittel und in der Volksmedizin empfiehlt man, Nelken gegen Zahnschmerzen zu kauen.

Äußerlich angewendet, fördert es die Durchblutung der Haut und mit Olivenöl gemischt gilt es als leichtes Schmerzmittel.

In der Küche findet die Gewürznelke eine vielseitige Verwendung: Nelken gehören zu Apfelkuchen, Lebkuchen und Glühwein.

Eine mit Nelken gespickte Zwiebel verleiht vielen Gerichten den richtigen Geschmack. Gewürznelken werden oft zusammen mit Kardamom und Zimt verwendet. Aromatisch-warm das Aroma, feurig-würzig der Geschmack.

Das Öl der Nelken wirkt antiseptisch, das Kauen einer Knospe betäubt Zahnweh.

Extra-Tipp: Mit Nelken gespickte Orangen sind ebenso dekorative wie wirksame Schrank-Deos Sternanis (Illicium verum)

 

Es gibt Sternanis und Anis, die es nicht zu verwechseln gilt (siehe auch Anis)

Sternanis

Seinen Namen bekam der Sternanis aufgrund seiner Form. In der chinesischen Medizin findet er Anwendung gegen Rheuma und Hexenschuss. Viele chinesische Gerichte werden mit Sternanis gewürzt.

Die Nachtwachen von japanischen Tempeln verbrannten Sternanis-Samen als Zeitmesser, daran berechneten sie die Zeitabschnitte zum Schlagen der Glocken.

Im 16. Jahrhundert soll ein englischer Matrose ihn zum ersten Mal mit nach Europa gebracht haben.

Sternanis wirkt anregend, blähungstreibend, milchsekretionsfördernd, harntreibend und verdauungsfördernd. Außerdem wirkt er ausgezeichnet gegen Schnupfen.

Dekorative Verdauungshilfe. Ein Gewürz für alle Sinne. Die ovalen Samen in der festlichen Verpackung bereichern mit feurigem Lakritzaroma Entenkeulen, Pfeffernüsse und zartes Springerlegebäck.

Der Hals verschleimt, der Darm verstopft?

Ein Aufguss aus den Achtzacksternen lindert Hustenreiz, macht der Verdauung Beine.

Extra-Tipp: Geben Sie bei Dünsten von Karotten einen Stern dazu – lecker.

 

Anis (Pimpinella anisum)

Die Anissamen sehen in bisschen wie Kümmelsamen aus.

Sie sind sehr ölreich und werden auch wegen des Ölgehalts angebaut.

Anis wirkt blähungstreibend und hat stark verdauungsfördernde Eigenschaften.

Bei Husten ein sehr gutes Mittel um den Auswurf zu lösen.

In Frankreich und Griechenland werden beliebte Anisgetränke daraus gemacht, z.b. Ouzu, Pernod, Ricard usw.

In Indien kaut man nach dem Essen Anissamen um den Atem rein zu halten und die Verdauung zu fördern.

Ein schönes Gewürz für Plätzchen und zu Fischgerichten. Ein gutes und erprobtes Hausmittel als Tee.

 

Ingwer (Zingiber officinale)

Ingwer ist eine mehrjährige, krautige Pflanze, die nicht als Wildpflanze zu finden ist.

Ingwer wird in verschiedenen Formen im Handel angeboten z.b. als frische Wurzelstücke, gemahlen, kandiert und als Saft.

Am besten kaufen Sie frische Ingwerstücke im Gemüseladen oder auch getrocknete Stücke, diese schälen Sie und dann können Sie die Ingwerwurzel in kleine Stücke oder Scheibe schneiden oder reiben, je nach Rezept.

Ingwer hat eine „wärmende“ Funktion, wirkt als Verdauungsmittel, gegen Blähungen und kann Erkältungen verhindern.

Ingwer passt zu vielen Gerichten, er hat einen feinscharfen Geschmack. In der asiatischen Küche gibt es kaum ein Gericht ohne Ingwer.

Sanftes Multitalent Zitronig- würzig der Duft, schön feurig das Fruchtfleisch – getrocknet oder frisch gerieben verleiht die Wunderwurzel Konfekt und Currys eine einmalige Note.

Scharfstoffe heizen heilsam bei Grippe ein, lassen Blähungen verfliegen, Übelkeit vergessen.

Extra-Tipp: Magenkrämpfe? Ein Tee aus frischen Ingwerscheiben hilft im Nu.

 

Piment 

 Verwendet werden die unreifen Früchte, die ätherische Öle enthalten.

Das Öl Eugenol, ist eine Hauptkomponente des Piment, es findet sich auch in der Gewürznelke. Allerdings schmeckt Piment deutlich schärfer als Gewürznelken.

Das Piment haben wir Christoph Kolumbus zu verdanken, er hat es auf den Antillen entdeckt

Bis heute ist das Hauptanbaugebiet Jamaika, von wo rund zwei Drittel der Welternte stammen. Piment ist in der karibischen Küche allgemein sehr beliebt, dort werden neben den Früchten auch die frischen Blätter und das ebenfalls aromatische Holz (zum Grillen) verwendet werden.

In Deutschland wird Piment vor allem bei der Wurst -Herstellung sowie in der Weihnachtsbäckerei verwendet.

Scharfer Darmfreund. Der Tausendsassa im Gewürzregal. Die braunen Körner schmecken nach Pfeffer, Nelken und Muskat gleichzeitig, setzen Printen, Pasteten, Pickles die Krone auf. Eugenol in Aromakugeln wirkt sanft betäubend, lindert Darmbeschwerden und als Öl zum Einreiben bei Muskelkater.

Extra-Tipp: zerstoßene Körner mit Wasser brühen – Nervenbalsam pur in Stresszeiten.

 

Muskatblüte 

 Das Mäntelchen der Muskatnuss überholt den dicken Kern um Nasenlänge in punkto Aroma, adelt mit bitterscharfer Süße Glühwein, Gebäck und Gemüse.

Frisch im Mörser zerstoßen lindert die Blüte als Tee, manchen Durchfall und Blähungen.

Extra-Tipp: in Milch aufkochen und mit Honig süßen – ein Gute- Laune- Drink

 

Vanille (Vanilla planifolia)  

Wird die Königin der Gewürze genannt. Vanillestange ist die vollausgewachsene aber noch unreife Frucht einer Orchidee. Sie stammt aus Mexiko und wird jetzt in vielen tropischen Regionen kultiviert.

Um das besondere Vanille-Aroma zu intensivieren, werden die Stangen in heißes Wasser geworfen und dann – bevor sie ganz getrocknet sind - in luftdichten Gefäßen versiegelt.

Der aromatische Bestandteil der Vanille wird Vanillin genannt.

Die beste Vanille ist die Bourbon-Vanille aus Réunion: sie entwickelt einen appetitanregenden Duft und delikaten Geschmack in vielen Süßspeisen.

Weich, warm, unwiderstehlich – beim betörenden Parfüm der dunklen Schoten geraten Fans von Kipferl, Kuchen und Kakao ins Schwärmen. Das Öl hebt mit 36 Inhaltsstoffen die Laune, beruhigt erhitzte Gemüter, regt die Verdauung an und senkt Fieber.

Extra-Tipp: Das Vanillin, einzigartiger Duftstoff der Vanille, kitzelt zudem die Liebeslust hervor

 

Bitte beachten Sie, die Angaben zu den einzelnen Gewürzen ersetzen keine ärztliche Hilfe. Sollten Sie ernsthaft erkranken, fragen Sie bitte Ihren Arzt. 

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